Frederick William Ayer | Martin Krampen | Tassilo Mozer | Helmut Schäffenacker

16. Sep 2016 - 19. Nov 2016

in memoriam
Die Ausstellung erinnert an vier verstorbenen Künstler, die eng mit der pro arte ulmer kunststiftung verbunden waren.
Eröffnung
Freitag, 16. September 2016,
19 – 21 Uhr

Begrüssung
Erhard Gross,
Vorstand der pro arte ulmer kunststiftung

Einführung
Dr. Raimund Kast,
stellv. Vorstand der pro arte ulmer kunststiftung

Musik
Michael Riessler (bcl)

Dauer der Ausstellung
16. September – 19. November 2016
Der langjährige Artist-in Residence der Stiftung, Frederick William Ayer (1941-2010), ein Universalkünstler mit überschäumender Kreativität und einem vielfältigen, oft mit gesellschaftskritischen Tönen durchsetzen Werk – er hatte »den Blues in seinen Bildern« (Burkhard Meier-Grolmann).

Der Künstler und Theoretiker Martin Krampen (1928-2015), einer der letzten Zeitzeugen der ehemaligen HfG. Der durch seine Decollagen international bekannt gewordene Krampen verstarb im vergangenen Sommer im Alter von 87 Jahren.

Tassilo Mozer (1963 – 2012), der feinsinnige, viel zu früh verstorbene Zeichner und Bildhauer, ein wacher Zuhörer und Zeitgenosse, der lieber seine zumeist aus Gips gefertigten Skulpturen, seine sensitiven Zeichnungen sprechen ließ.

Und schließlich Helmut Schäffenacker (1921 – 2010), der mit seinen Arbeiten für den öffentlichen Raum, seinen Plastiken, Keramiken und Zeichnungen eine der prägenden Ulmer Künstlergestalten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war.